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'Null-Bock'-Tage

Hier euer Schlauchtier!

Heute ist einer dieser Tage, auf die man morgens keine Lust hat, aber man dann merkt 'Hey, der Tag ist doch gar nicht so schlimm wie erwartet!' .
Habt ihr das auch manchmal? Ich habe dieses Phänomen des öfteren. Doch wie mache ich aus einem Tag, der für einen selbst so lustlos anfängt, einen Tag, den man 'gar nicht so schlimm' findet?

Fordert den Tag heraus!

Wenn ihr morgens aus eurem Bett kriecht und euch denkt, 'Boah, ich hab voll keinen Bock aufzustehen, passiert doch eh nix aufregendes. Und der Chef is heute zur Kontrolle im Betrieb.. ', dann fordert den Tag doch einfach mal heraus!
Den Spruch: "Mal schauen was der Tag für mich bereithält!" kennt wohl jeder von euch. Aber versucht es an so einem Morgen lieber mal mit: "Na, was hältst du heute an positiven Erfahrungen für mich bereit?"
Das klingt doch gleich viel anspornender!

Setzt euch selbst ein Ziel!

Setzt euch ein Ziel, dass ihr an dem Tag erreicht haben wollt! Natürlich sollte man auch darauf achten, dass ihr das Ziel nicht zu hoch ansetzt. Vergesst nicht, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut!
Es muss also nichts Großes sein. Aber solche kleinen Erfolgserlebnisse machen den Tag schon um einiges angenehmer.

Unternehmt etwas!

Verabredet euch doch einfach spontan mit euren Freunden oder unternehmt etwas mit eurer Familie, oder dem Haustier nach der Arbeit! Plant etwas, auf das ihr euch nach der Arbeit freuen könnt. Und sei es auch nur das Entspannungsbad am Abend.

Wie ihr seht, kann man mit ganz einfachen Mitteln solche Tage zu besseren Tagen machen.

Natürlich gibt es auch Tage, die wirklich einfach scheiße sind, aber lasst euch davon nicht unterkriegen! Denn nur wer aufgibt, hat schon verloren. So ist es auch mit 'Null-Bock'-Tagen. Wenn ihr schon morgens mit der Einstellung 'Das kann doch gar nichts werden...' an den Tag geht, dann ist doch klar, dass der Tag auch nichts werden kann.

Also: Kopf hoch, aufstehen und abgehen!




Das war wieder euer Schlauchtier!
25.2.16 08:51


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First Entry - Erster Eintrag

Heyo ihr Schlauchtiere da draußen! Wie jeder von euch, weiß auch ich, wie schwer man es als da draußen in der großen weiten Welt haben kann. Trotz meiner jungen 19 Jahre. Ist es nicht so, dass heutzutage die Erwartungen an die Jugend immer mehr steigen? Habt ihr euch mal Gedanken darüber gemacht, wieso die Arbeitsmoral der Jugendlichen gleichzeitig so rapide fällt? Natürlich spreche ich hier jetzt nur von der großen Masse. Selbstverständlich ist es nicht bei jedem so. Doch wenn wir ganz ehrlich sind, bei den meisten leider schon. Nicht nur der Druck der Behörden, sondern auch der Druck von zu Hause ist für viele kaum tragbar, weshalb sie sich zu ihren Freunden und in ihre Hobbys flüchten. Doch mit Hobbys sind heut zu Tage weder Sport, noch Lesen oder sonstige Aktivitäten gemeint. Die meisten haben es sich zur Lebensaufgabe gemacht, so oft und so viel es geht Party zu machen. Viele dieser Partygänger kommen so in den Kontakt mit den verschiedensten Drogen und nur wenige kommen allein wieder davon weg, oder wollen überhaupt wieder davon weg kommen. Und je mehr der Druck von außen wächst, desto mehr wird Party gemacht, um von zu Hause und vor dem ganzen Druck fliehen zu können. Ich selbst zähle mich nicht zu diesen Partygängern. Im Gegenteil, ich sitze lieber zu Hause auf der Couch und lese Manga oder zock eine Runde. Ich kenne diesen Druck auch, aber für Partys oder dergleichen bin ich viel zu faul und auf den Stress mit der Drogenabhängigkeit habe ich auch keine Lust. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich nicht auch versuche diesem Druck zu entfliehen. Kann sein, dass ihr euch jetzt vielleicht fragt, warum ich dann all das angesprochen habe, obwohl ich selbst nicht in diese Exzesse verstrickt bin. Ganz einfach: Ich habe schon so viel aus dieser Richtung mitbekommen durch Freunde, Bekannte und Verwandte, dass ich weiß wie man mit diesem Lebensstil enden kann… Ich will hier in meinem Blog ein bisschen über mein Leben, meine Erfahrungen und meine Denkweisen berichten und euch daran teilhaben lassen. Es gibt so vieles, das ich mir so gerne von der Seele schreiben würde, weil ich manchmal wirklich nicht weiß, wohin damit und ich glaube, in einem Blog, wäre das alles am besten untergebracht. Mal schauen wie weit ich damit für mich selbst komme. Und vielleicht hilft euch das als auch ein bisschen weiter. Dann erst einmal bis hier hin und nicht weiter. Ich werde in Zukunft die eben angesprochenen Themen aufgreifen und etwas ausführlicher darüber aus meiner Sicht schreiben. Natürlich werden auch noch ganz viele andere Themen und Lebenssituationen dabei sein, die einige von euch bestimmt auch schon gehört und/oder mal erlebt haben. Bis zum nächsten mal, euer Schlauchtier!
16.2.16 11:39





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